Liebe Partyfreunde!

Das Wichtigste und Traurige zuerst: Dietrich Kerstens, bei uns als DJ Mietzekatze bekannt, verlor am 23.6.01 durch einen tragischen Unfall an der Eiger-Nordwand sein Leben. Er war die letzten Jahre bei fast allen wichtigen Events als DJ bei uns dabei und hat im wesentlichen zu der auf unseren Partys herrschenden guten Laune beigetragen. Seinen letzten Auftritt hatte er auf dem Torture Ship am Bodensee. Wir trauern um ihn und werden ihn nie vergessen!

Der Sommer ist herum und so geht es am 27. Oktober weiter mit Atlantis Bizarre Teil zwei. Nachdem wir für Teil eins sehr viel Lob bekommen haben, möchten wir uns trotzdem noch einmal steigern! Neben einem Begrüßungssekt und einem aufwendigen Buffet, gibt es eine ebenfalls aufwendige Unterwassershow. Gastakteurin ist unter anderen Yasmin, die zuletzt in einer Bilderserie in den "Schlagzeilen" als Unterwasserbondagemodel unter der Regie von Sir X im Roten Meer zu bewundern war. Yasmin und Nadine werden sich von 22 bis 24 Uhr als - Fetisch, Bondage oder oben ohne - Model Amateurfotografen kostenlos zu Verfügung stellen. Im Speisesaal gibt es eine Multimediaperformance von Sagemonn & Karynna aus Las Vegas zu sehen. Pornotopia heißt ihr Label. Desweiteren findet von "Die Barbaren" aus Berlin eine Show zum Thema Atlantis in einer etwas härteren Gangart statt. Während auf dem oberen Dancefloor Rock und Pop, sowie Danceclassics gespielt werden, legt im Keller DJ NT Dark & New Wave, EBM und 80ties auf und DJ Double K, House, Techno und Goa.

Neben einigen empfehlenswerten Partys im In -und Ausland, deren Informationen auf unserer Internetseite www.zip-zone.de unter Events oder bei www.Smtermine.de zu finden sind, gab es über unsere eigenenEvents folgendes zu berichten:

Fast zu früh fand am 26. Mai das Torture Ship statt. Mit dem Wetter hatten wir unwahrscheinlich Glück, da die darauffolgenden Wochen (wie vermutet) verregnet waren. Trotzdem wird das Schiff nächstes Jahr erstmalig am letzten Juniwochenende in See stechen. Das der Shuttle-Bus nun schon am Spätnachmittag abfuhr, stieß auf sehr positive Resonanz. Ein größeres Problem war, das am selben Tag die Europerve stattfand (eine der größten Fetischpartys Europas) Gleichzeitig fanden in einem Zeitraum von 10 Tagen die Fetishrevolution (Nürnberg), Excentricfashionnight (München) und die Utopiaparty (bei Zürich) statt, so das die Belegung des Schiffes diesmal "nur" bei ca. 800 Gästen lag. War dies der Grund für die Einen die Veranstaltung grundsätzlich in Frage zu stellen, so freuten sich die anderen immerhin, das es nicht mehr dermaßen unangenehm voll war, wie in den letzten Jahre. Einige nicht dabeigewesene waren nach dem Event enttäuscht nicht angerufen zu haben, da sie gar nicht mehr damit rechneten in den letzten 2 Wochen überhaupt noch Tickets zu bekommen. Andere die es in der Regel kurz davor noch versuchen, stellten zu dem sonst üblichen Juni-Termin fest, das das Schiff im Mai schon ausgelaufen war.

Am 21. Juli fand dann in Berlin das erste Mal der Erotic Carneval statt. Durch organisatorische Mängel beim Veranstalter konnte diese Erotic-Protest-Parade zu der immerhin über 100 000 Schaulustige kamen, nicht mehr vernünftig beworben werden, so das die meisten Gäste auf dem von uns durchgeführten Wagen aus dem Raum Hamburg kamen. Löblicherweise wurde der Wagen finanziell mitsubventioniert durch Extravaganza Hamburg, Sin-a-matic Nürnberg, sowie Paintasy. Wer noch nicht der Presse entnommen hat um was es da überhaupt ging, kann dies (incl. der dort öffentlich stattgefundenen Rede durch Zipzone) ab Anfang Oktober auf unserer Internetseite bei den News nachlesen.

Mit dem Torture Ship in Hamburg hatten wir ein weiteres mal Glück mit dem Wetter. Gelobt wurde von allen die diesmal sehr aufwendige Dekoration. Jungbluth und Living Dad hatten sich vor Ort wahrlich viel Mühe gegeben. Eine gute Idee waren auch die kostenlosen Taxen, die die Partygäste zur Afterhour Party in den Heaven & Hell-Club brachten.

Da die Augsburger Behörden statt Verbrecher zu jagen, es momentan vorziehen auf der Lauer zu liegen wann die nächste Fetischparty stattfindet, verzichten wir natürlich erst einmal drauf! Wie uns mitgeteilt wurde, haben sich bei der Kripo mittlerweile einige freiwillige Beamte gemeldet, die alle gern einmal als Undercoveragenten auf eine Fetischparty möchten. Wir fragen uns natürlich, ob die sich bloß den Eintritt sparen wollen oder was das soll!? Aber wahrscheinlich geht es nur darum die Prinzipien zu wahren und den Stadtsäckel zu füllen. Immerhin möchte die Stadt für den Event im Herbst 2000 über 8000 DM Ordnungsstrafe einkassieren. Von Toleranz keine Spur! Nicht ganz unschuldig dabei ist auch noch ein unbekannter Briefeschreiber, der die jeweiligen Behörden freundlicherweise immer wieder aufs Neue aufhetzt. Für sachdienliche Hinweise die den unbekannten Denunzianten überführen setzten wir nun 500 DM Belohnung aus! Nachdem das Ganze inzwischen leider Schule macht (Ausfall von zwei Veranstaltungen der "Nacht der Leidenschaft"), ist die "Szene" aufgefordert - sachliche - Hinweise zu geben, da es sonst bald keine Partys mehr geben wird!!!

Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß

Zipzone und SMtermine



 Liebe Partyfreunde ...

wir schreiben nun schon wieder den Juni des Jahres 2001 und Torture Ship Nummer Fünf ist schon wieder Vergangenheit. Mit unserer Wettertherorie für den 26. Mai hatten wir mal wieder voll ins Schwarze getroffen, da es die zwei folgenden Wochenenden verregnet war. "Nur" etwa 800 Besucher hatte diesmal das Schiff, was hieß das es diesmal eben nicht ganz ausverkauft war. Genau da lag auch das Problem: Der Vorverkauf begann mit 3 Wochen Verspätung, um nicht den Vorverkauf für Atlantis Bizarre zu behindern.
Der Torture Ship-Termin wurde darüberhinaus aber noch um eine Woche vorverlegt. So manche verpassten den Termin, andere erkundigten sich die letzten Tage vor der Veranstaltung auch nicht nach Tickets, da es ja erfahrungsgemäß die Jahre davor die letzten 2 Wochen keine Tickets mehr gegeben hatte. So bedauerten manche während und nach der Party, sich nicht erkundigt zu haben, da es doch noch einige gab die gern gekommen wären. Darüberhinaus war am selben Tag auch noch die Europerve. Diese Veranstaltung zählt zweifellos zu den drei größten Fetischpartys in Europa. 3 Tage zuvor war die Exzentricfashion-Night in München und 7 Tage darauf sowohl die Fetishrevolution in Nürnberg als auch große Partys in Zürich und in Karlsruhe. Das Menü war sozusagen reichhaltig gedeckt.
Das Schiff war voll, aber eben nicht brechend voll, was einige der Anwesenden dann doch auch wieder als angenehm empfanden.
Was die nächsten Aktivitäten von Zipzone betrifft, so sind wir am Überlegen am 14. Juli am "Carneval Erotica" in Berlin teilzunehmen.
Diese als Demonstration zu verstehende Parade ruft unter dem Motto "Aufbruch ins hedonistische Zeitalter" für die freie Entfaltung und Selbstbestimmung des Menschen auf, ohne staatliche Bevormundung und Einschränkung.
Für mehr Toleranz und gegen Beamtenwillkür. Beamte, die meinen die Mehrheit der in diesem Lande lebenden Bürger vor Andersartigen und vor sich selbst schützen zu müssen. Sie sprechen dem mündigen Bürger das Recht ab, entscheiden zu können wo, wann und wie er sich vergnügen möchte! So hat ein einzelner Beamter die Möglichkeit zu entscheiden, was Kultur ist, was als solche förderungswürdig ist und welche Bedürfnisse des Menschen in welchem Maß berechtigt sind!
Info bei dominique-insomnia@web.de
Als nächstes haben wir in Planung am 04. August eine Schwulen und Lesbenparty auf dem Bodensee, wobei die Anhänger von Fetisch und SM auch nicht zu kurz kommen sollen. Die Party hat zwei Dancefloors, ein paar Überraschungen gibt es auch und es geht bis um 4 Uhr morgens.
Am 25. August ist in Hamburg Torture Ship 2 angesagt! Info gibt es dann auch noch hier, oder bei www.tortureship.de
In der Augsburger Kongresshalle wird von uns dann vom 07. bis 09. September die Erotic 2001 abgehalten. Eine Erotikausstellung mit hochkarätigen Shows.
Am 27. Oktober findet nach dem großen Erfolg Atlantis Bizarre die zweite statt und irgendwo dazwischen gibt es dann vielleicht auch noch einmal in oder bei Augsburg Planet Bizarre.
Über euer zahlreiches Erscheinen werden wir uns stets freuen
Die Zipzonecrew


 Liebe Fetischfreunde!

Das Milleniumjahr ist praktisch bei den Akten und so können wir uns wieder in das neue Jahr stürzen. Das momentan wichtigste ist, daß sich der Februartermin sowohl vom Datum als auch von der Örtlichkeit geändert hat. Die nächste Augsburger Fetischparty ist statt am 10. Februar am 25. Februar und als Location ist es die Sound Factory am nördlichen Stadtrand von Augsburg, ca. 2 Fahrminuten ab der Autobahnausfahrt Augsburg/West. Besonders die etwas Älteren werden sich freuen endlich mal wieder in einer richtigen Discothek sitzen zu können, mit Kuschelecken, Gallerie und Bistro.

Für den Bullenpeitschenwettbewerb haben sich bereits Interessenten gemeldet. Gesucht wird noch ein lebender Tisch, auf den die zu treffenden Objekte gestellt werden können. Sklaven die sich dafür geeignet halten, werden gebeten sich bei uns zu melden. Dem Sieger des Wettbewerbs winkt ein Pokal. Teilnehmer die ihre Künste unter Beweis stellen wollen, möchten sich doch bei uns anmelden! Desweiteren haben wir wieder unsere Beautyfarm in der eine Friseusin im Fetischoutfit kostenlos die Haare schneidet. Auch Tattoos sind wie immer kostenlos. Alles was wichtig und interessant ist steht natürlich auf dem Flyer. Am 15. April findet in der Nähe von München/Airport eine sehr abstrakte Fetischparty statt.

2 Millionen Liter Wasser umgeben die Veranstaltung, die mit ihren Shows, feinstem Buffett, Aussichtsplattform, sowie zwei Tanz und zwei Spielbereichen sehr aufwendig gestaltet ist. Der Veranstaltungsbereich ist durch einen unterirdischen Gang mit einem Hotel verbunden. Die Informationen über „Atlantis Bizarre“ gehen etwa Anfang/Mitte Februar hinaus. Wir hoffen mit dieser Veranstaltung die Lücke ausfüllen zu können, die sich durch das nicht mehr stattfinden der Veranstaltungen von Neufahrn/Regensburg ergeben hat. Nichtsdestotrotz findet die nächste Veranstaltung „Nacht der Leidenschaft“ in einem Schloß bei Koblenz statt. Informationen können auch jederzeit über www.zip-zone.de eingeholt werden. Interessante Fremdveranstaltungen – auch angrenzendes Ausland - sind dort bei Links/Events zu finden. Wir wünschen Euch viel Spaß und ein erfolgreiches 2001!

In eigener Sache:

Vorausgegangen war der Under Cover-Besuch zweier Kripobeamten auf der letzten Augsburger Fetischparty, die Dinge sahen, die den anderen Gästen anscheinend entgangen sind. Mit Notizblock und scharfen Augen machten sie bei der 8 Stunden dauernden Veranstaltung einige schwerwiegende Verstöße aus: Auf dem neben der Bühne stehenden Fantasy-Thron hatten angeblich mehrere Paare Verkehr und wurden dabei von onanierenden Männern beobachtet.

Gerade dieser Thron, der eigentlich in der Vergangenheit außer für Show oder Dekorationszwecke gar keine Bedeutung hatte, stellt aber laut Polizei ein beliebtes und deswegen typisches Mobiliar zur Vorname sexueller Handlungen dar, dessen Aufstellung aufgrund dessen meldepflichtig gewesen wäre. Staunend erfuhren wir aus dem Polizeibericht, das wir anscheinend ohne es zu wissen im Besitz eines echten Kultobjekts waren. Nachdem der Thron bislang erst einmal herumgestanden war und dabei für einige Fotografen lediglich als Dekoration diente, fragen wir uns, wann sich diese seltsame Verwandlung vollzogen haben soll?

Dergleichen wurde auch behauptet das ich (der Veranstalter) nach Beginn der Veranstaltung die Räumlichkeiten zeitweise verlassen hätte, was zwar nicht zutraf, allerdings stellt sich dabei die Frage wieviel Zeugen aufgewendet werden müssen, um den „hieb und stichfesten“ Behauptungen von zwei sich gegenseitig bezeugenden Beamten begegnen zu können. Insgesamt wurde von den Beamten anscheinend auch nichts unterlassen, um gegenüber ihren Vorgesetzten eine Sodom und Gomora ähnliche Situation zu vermitteln. So wurde mir dann von Amts wegen auch mitgeteilt: „...da muß es ja drunter und drüber gegangen sein!“ Zumindest die Gäste, die ich seit dem traf konnten das nicht nachvollziehen und waren ziemlich überrascht. Einige aus der High Society stammende Personen bedauerten gar, diese Dinge nicht gesehen zu haben. Sie wähnten sich eigentlich auf einer relativ normalen Party. Zumindest nachdem die angeblichen Verstöße von den Beamten festgestellt wurden, hätten sie zwar die Möglichkeit gehabt den Veranstalter darauf aufmerksam zu machen. In der Hoffnung den Bericht an die Vorgesetzten noch ein bißchen Ausschmücken zu können, wurde dies natürlich unterlassen. Um so größeren Eifer legten die stolzen Beamten dann bei ihrem Mitteilungsdrang an die Medien vor. Zumindest war es keine Pressemitteilung des Polizeisprechers auf die ein fleißiger Redakteur dann ansprang und der Sache dazu noch den nötigen Pep verpasste. Laut seines Artikels war der Veranstalter praktisch völlig unauffindbar. Viele die mich kennen und mich mit Funk, Handy und Kamera bewaffnet ständig gesehen haben, konnten da nur den Kopf schütteln. Aus der Fetischparty wurde kurzerhand eine Sexparty gemacht, die der Veranstalter in ganz Deutschland „durchzieht“. Durch die geschickt gelegten Wortspielereien konnte dem Artikel der noch nötige Anstrich des verruchten verpasst werden. Dies steht natürlich in Diskrepanz zu dem Artikel vom Oktober 1993 in der Augsburger Allgemeinen, als da stolz vermerkt wurde, das Augsburg ja nun auch endlich seine Fetischparty hätte. Schließlich waren diese Partys ja selbst zu diesem Zeitpunkt in ganz Deutschland schon gang und gebe und eigentlich nichts besonderes mehr. Das es hier und da in irgendwelchen dunklen Ecken auch mal zu sexuellen Handlungen kam, wurde in Kauf genommen.

Schließlich sieht man derlei Dinge auch bei vielen normalen Veranstaltungen, nur wird da nicht so akribisch darauf geachtet. Die Sittenpolizei würde selbst in Bierzelten fündig, oder auch zu fortgeschrittener Stunde auf „normalen“ Faschingsveranstaltungen. Doch gerade Augsburg ist seit vielen Jahren bekannt für seine Doppelmoral, über die sich die Medien landesweit seit Jahren schon amüsieren. Die Augsburger Allgemeine versuchte sich dabei stets in einem Fähnchen im Windverhalten.

Fetischpartys vermitteln eine gewisse Kultur von Minderheiten für Minderheiten, oder bieten auch eine Plattform für die, die endlich nur auf eine originelle Party wollen. So gesehen sind die Partys den schwulen -und Lesbenpartys gar nicht unähnlich, nur das es da manchmal noch mehr abgeht. Wenn die Behörden allerdings mal zum Halali geblasen haben, beißen sie sich an dem neu aufgebauten „Feindbild“ erst mal fest. Mit massivem Druck wird dann versucht, diese nicht der heilen Welt des braven Bürgers entsprechende Veranstaltung solange zu durchpflügen, bis den Machern die Lust an der Durchführung entweder ganz vergeht, oder die Veranstaltung lediglich noch Schülerpartycharakter hat.

Auf der einen Seite wird in den Medien Sex und Crime immer mehr liberalisiert und im TV zunehmend auch auf die Vorabendprogramme ausgedehnt. Auf der anderen Seite wächst sowohl der Druck gegen Minderheiten, als auch die Entmündigung des Bürgers durch die allmächtigen Behörden. Dies erinnert an längst vergessen geglaubte Machtstrukturen, in deren Rahmen an den jeweiligen Knotenpunkten sitzende Personen versuchen ihre persönlichen konservativen Anschauungen stets durchzusetzen.

Dies war in früheren Zeiten schon entwicklungshemmend. Obwohl mittlerweile schon fast täglich in den Medien über die Fetischwelt/Mode/Szene usw. berichtet wird und mittlerweile schon viele „Normale“ den Reiz an dem ungewöhnlichen entdeckt haben, sagen die Behörden lakonisch das an dieser Art von Veranstaltungen kein öffentliches Interesse besteht. Folge dessen die Grundlage für ein generelles Verbot gegeben sei. So in etwa sprach man Ende der 60er auch über die Schwulenbewegung.

Doch obwohl Schwule und Lesben heutzutage immer noch eine Minderheit darstellen, würde mittlerweile kein Politiker auf die Idee kommen diesbezüglich etwas zu verbieten. Sogar die Schweiz ist da erstaunlicher weise liberaler und lebt ganz gut damit. Oder vielleicht haben sie in der Schweiz ja auch nur was wichtigeres zu tun als in Lack und Leder kostümierte Beamten auf eine Outsiderparty zu schicken!?

Eine lukrative Einnahmequelle ist die Party für die Stadt allemal. Neben den 800 DM für die Genehmigungen, stehen nun auch 6000 DM Geldstrafe an. Das diese Veranstaltungsreihe die letzten 2 Jahre unter Auflagen und der Kontrolle der Behörden ordnungsgemäß durchgeführt werden konnte, interessiert dabei leider nicht.

Im Gegenteil:

Es ist von politischen Druck die Rede und das der Bevölkerungsanteil überwiegend katholisch sei und solche Dinge (das Mittelalter läßt grüßen) von Haus aus ablehnen würde.

Von uns aus wurde nun ein Rechtsanwalt eingeschaltet, doch solange dieses Verfahren nicht geklärt ist, versagt die Stadt Augsburg auf alle Fälle erst mal jede weitere Genehmigung. Folge dessen bleibt das Stadtgebiet Augsburg erst mal eine fetischfreie Zone. So bleibt die Gefahr zurück, das so manche Faschingsveranstaltung vielleicht aufgelöst wird, denn ..... die Leute haben oftmals verruchte Sachen an (Gefahr im Verzug) und sexuelle Handlungen waren bislang auch auf den meisten Faschingsveranstaltungen gang und gebe.
 Zipzone wünscht euch viel Spaß ...


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